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lastminute_01Last-Minute-Check

Mal spontan eine Auslandsreise einlegen? Hier ein paar Gedanken-anregungen dazu.

Stressfrei reisen
Man lese und staune: 2012 war Deutschland das beliebteste Reiseziel der Österreicher – noch vor Italien, Kroatien und Spanien. Bevor Sie nun sagen, da muss ich auch gleich hin, und sich ins Auto setzen, bedenken Sie: Die Staus auf Deutschlands Autobahnen sind legendär. Vollkommen entspannt und in fröhlicher Urlaubsstimmung kommen Sie an, wenn Sie für Ihren nächsten Deutschlandtrip den Nachtzug wählen. Verbindungen gibt es ab Wien und Linz nach Hamburg, Mainz, Koblenz, Bonn, Frankfurt am Main und Köln, weiters von Wien nach Berlin. Im Übrigen gibt es Overnight-Bahnverbindungen auch nach Italien (unter anderen Rom, Florenz, Venedig), in die Schweiz (Zürich) und nach Polen (Krakau, Warschau).
www.oebb.at
Achtung Nebenkosten
Die beiden Automobilclubs ÖAMTC und ADAC haben heuer 50 beliebte Urlaubsorte in punkto Nebenkosten verglichen. Erhoben wurden die Preise für 34 typische Produkte und Dienstleistungen, die den Bedürfnissen einer Familie mit zwei Kindern entsprechen. Testsieger ist der Ort Sveti Konstantin an der Schwarzmeerküste in Bulgarien, wie überhaupt das ganze Land unschlagbar günstig ist. Dahinter reihen sich die Türkei und Griechenland in der Wertung der günstigsten Länder. Doppelt so teuer kommen die Ausgaben im dänischen Badeort Hvide Sande an der Nordsee – Dänemark führt das Ranking der teuersten Länder an. Die unrühmlichen Plätze zwei und drei gehen an Italien und Frankreich. 
lastminute_03EU ist nicht gleich Schengen

Seit 1. Juli ist Kroatien Mitglied der EU. Das sind gute Nachrichten für all jene, die gerne mit prall gefülltem Kofferraum nach Hause fahren: Lebens- und Genussmittel dürfen nunmehr zum eigenen Verbrauch unbegrenzt mitgeführt werden, Richtmengen gibt es jedoch zum Beispiel bei Zigaretten (maximal 800) oder Wein (maximal 90 Liter). Einen Reisepass und etwas Geduld brauchen Sie bei der Einreise freilich trotzdem: Kroatien ist dem Schengener Abkommen noch nicht beigetreten. Außerdem ist als Zahlungsmittel weiterhin die Kroatische Kuna in Gebrauch.


Achtung Strafe

Kurz mit dem Handy telefonieren, während Sie am Steuer sitzen? Das ist nicht überall ein Kavaliersdelikt. In Spanien etwa drohen Ihnen für dieses Vergehen bis zu 200 Euro Strafe. Dort geht man auch sehr rigoros gegen Raser vor. Bei einer Geschwindigkeitsübertretung von nur 20 Stundenkilometern werden bereits mindestens 100 Euro fällig, ab 50 Stundenkilometer zu viel kostet es ab 600 Euro. Alkoholdelikte werden ebenso strikt geahndet. Allerdings übertrifft Italien das noch: Bei mehr als 1,5 Promille kann es zur Beschlagnahmung, Enteignung und Zwangsversteigerung des Fahrzeugs kommen. Selbstverständlich trinkt man nicht, bevor man fährt, aber auch das nüchterne Einfahren in eine sogenannte „zona traffico limitado" kommt dort mit 74 Euro recht teuer – viele italienische Innenstädte weisen solche Zonen auf, darunter Florenz, Mailand und Triest. Mehr Verkehrsbestimmungen finden Sie in den Länderinfos des ÖAMTC,
www.oeamtc.at

lastminute_05Nur ein kleiner Stich

Nicht nur bei Fernreisen ist Impfschutz gefragt. Reisemediziner empfehlen eine generelle Prophylaxe – unabhängig davon, wohin die Reise führt – gegen Hepatitis A + B sowie gegen Typhus. Außerdem sollten Sie sicherstellen, dass Sie Ihre Auffrischungsimpfungen gegen Diphtherie, Tetanus und Kinderlähmung nicht verschlafen haben. Nähere Auskünfte erhalten Sie bei Ihrem Arzt oder unter
www.gesundheit.gv.at (Gesundheitsvorsorge).

Auf Nummer sicher

Prinzipiell haben wir Österreicher als EU-Bürger in jedem Mitgliedsstaat Anspruch auf kostenlose, medizinische Grundversorgung. Allerdings liegen in vielen beliebten Urlaubsregionen die öffentlichen Spitäler oft weit weg von den Hotels – im Falle von Krankheit oder Unfall bleiben dann nur mehr teure Privatärzte oder -kliniken. Die dort anfallenden Kosten werden von der heimischen Sozialversicherung nur zu einem Bruchteil gedeckt! Grundsätzlich sollten Sie also nie ohne Auslandsreisekrankenversicherung, die Ihnen zudem auch noch kostenlose Rückholung bietet und weitere durch den Schadensfall angelaufene Kosten ersetzt, das Heimatland verlassen. Haben Sie durch Kreditkarten oder Schutzbriefe keinen ausreichenden Schutz, schließen Sie am besten vor der Reise eine spezielle Versicherung ab. Spezialist für Reiseversicherungen ist die Allianz Global Assistance, deren Produkte viele Vorteile bieten wie etwa keinen Selbstbehalt oder Direktverrechnung mit der Krankenkasse. Für Vielreisende gibt es zudem einen umfassenden Jahresschutz mit Sonderleistungen wie zum Beispiel den KFZ-Mobilitätsschutz, der auch im Alltag das ganze Jahr über in Anspruch genommen werden kann. Einzigartig in Österreich bietet die Allianz weiters unter dem Namen All Risk Med eine Versicherung gegen Reiseausfall, wenn dieser durch bereits im Vorfeld der Reise bestehende Leiden verursacht wurde – werden chronische Leiden also im Urlaub akut, ist auch hier Versicherungsdeckung gegeben.
www.allianz-assistance.at


Text: Redaktion
Fotos: ÖBB, dmd/ZDK, Fotolia, LKUF

 

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