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Lissabon: Die Weltstadt am Tejo

Die berühmte gelbe Straßenbahn mit der Nummer 12 passiert auch die Kathedrale Sé mit ihrer romanischen Westfassade.

Magisches Licht, quirlige Altstadtviertel wie Alfama, Bairro Alto oder Chiado, traditionelle Fado-Lokale, bunte Keramik, köstliche Stockfischfilets und süße Pastéis de Belém – die portugiesische Hauptstadt bezaubert Besucher mit ihrem ganz speziellen Flair

 

 

 

 

 

lissabon_tretter_hubmayer_tKonrad Tretter und Christoph Hubmayer

Die beiden Österreicher leben seit 2009 in Lissabon und haben mitten in der Altstadt, in der Rua Anchieta, ein typisches Wiener Kaffeehaus eröffnet. Apfelstrudel, Sachertorte und Melange erfreuen sich bei Portugiesen großer Beliebtheit. www.kaffeehaus-lisboa.com

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Das schönste Hotel:

Auch wenn vor der Hoteltür in zahlreichen Bars des trendigen Viertels das Nachtleben tobt, sollte man sich ausreichend Zeit auf der spektakulären Dachterrasse des Bairro-Alto-Hotels gönnen.
www.bairroaltohotel.com

Die aufregendste Sehenswürdigkeit:

Ein Lissaboner Klassiker ist ein Besuch des Hieronymus-Klosters in Belém. Danach unbedingt ofenwarme „Pastéis de Belém" (Vanillecreme-Törtchen) probieren, die immer noch original in der Traditionsfabrik des Viertels hergestellt werden.
www.pasteisdebelem.pt

Das tollste Restaurant:

In der Tasca da Esquina werden köstliche „petiscos" (portugiesische Tapas) serviert, begleitet von einer guten Flasche Wein – am besten in Gesellschaft von Freunden genießen.
www.tascadaesquina.com

Was man unbedingt machen soll:

Auf einer der zahlreichen „miradouros", Aussichtsterrassen, kann man den Tag bei Bier, Wein oder Kaffee gemütlich ausklingen lassen.

lissabon_tretter_hubmayer_01Der beste Shoppingtipp:

Angesagt ist die Gegend um den Principe-Real-Park, Jardim do Principe Real. Wer ausgefallene Stücke sucht, wird hier fündig. An jedem letzten Samstag im Monat und darauffolgenden Montag findet ein Kunsthandwerksflohmarkt im Park statt.

Was man besser unterlässt:

Man muss sich nicht beim Elevador de Santa Justa anstellen.
Die Aussichtsplattform lässt sich bequem zu Fuß erreichen – kostenlos.

Unser persönlicher Tipp:

Ein Abendessen im Restaurant „Ponto Final" ist ein besonderes Erlebnis – auf der kurzen Fährüberfahrt über den Tejo den Sonnenuntergang mit Blick auf Lissabon genießen! Cais do Ginjal 72, Cacilhas, Almada 2800-284.

 

lissabon_miranda_tAnne Miranda

Die Übersetzerin betreibt eine Sprachschule und ein Übersetzungsbüro. Sie lebt in der kleinen Küstenstadt Cascais, die wegen ihrer Strände und Fischlokale besonders am Wochenende bei „Lisboetas" sehr beliebt ist. www.tradimillenium.com

Im 19. Jahrhundert entwickelte sich Sintra mit seinen Palästen und Parks zum ersten Zentrum europäisch-romantischer Architektur.

Das schönste Hotel:

Das elegante Palacete Chafariz del Rei wirkt wie ein Museum und war im 19. Jahrhundert im Besitz einer Adelsfamilie. Es liegt im historischen Zentrum und bietet einen tollen Blick auf den Tejo.
www.chafarizdelrei.com

Das tollste Restaurant:

Im Restaurant Sr. Vinho werden seit 1975 traditionelle Speisen wie Bacalhau (Stockfisch), Caldo verde (Gemüsesuppe) oder Vitela estufada (Rindfleischeintopf) serviert. Melancholischer Fado, der zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt, sorgt für Atmosphäre. Alle großen Namen der Fado-Musik traten hier auf.
www.srvinho.com

Die tollste Bar:

Pavilhão Chinês Bar, der Chinesische Pavillon, ist übervoll an Sammlerstücken, die das Herz jedes Antiquitätensammlers höherschlagen lassen. Die Drinks werden von drei älteren Herren in der blauen Livree serviert.
barpavilhaochines.blogspot.com

Der beste Shoppingtipp:

Im Einkaufszentrum Vasco da Gama, das sich in einem architektonisch interessanten Gebäude auf dem Expo-Gelände befindet, wird jeder fündig.

Was man unbedingt unternehmen sollte:

Den schönsten Garten Europas im Schloss von Ajuda besuchen und einen Abstecher nach Sintra mit den weltberühmten Palästen machen.
www.palacioajuda.pt, www.parquesdesintra.pt

Was man besser unterlassen sollte:

Keinen wertvollen Schmuck auf den Straßen tragen. Keine Wertsachen offen im Wagen liegen lassen.

Mein persönlicher Tipp:

Meeresluft in den kleinen Küstenstädten in der Nähe von Lissabon schnuppern: Besonders Cascais und Estoril (Casino) lohnen einen Besuch.

lissabon_douglas_tAna Israel Franco de Sousa Douglas

Die Portugiesin liebt ihre Heimatstadt Lissabon über alles. Sofern es ihre Arbeit als Handelsattaché und Direktorin der portugiesischen Außenhandelsagentur Aicep in Wien zulässt, verbringt sie jede freie Minute dort. www.portugalglobal.pt

In Portugal nennt man Tapas auch Petiscos


Das schönste Hotel:

Mein Lieblingshotel „Palácio Ramalhete" ist ein kleines, familiäres Stadtpalais aus dem 18. Jahrhundert mit nur zwölf Zimmern. Es liegt zentral, ist luxuriös ausgestattet und wurde mit modernem Design aufgepeppt.
www.palacio-ramalhete.com

Das tollste Restaurant:

Ich liebe das Ambiente im „A Farmácia", das sich in einem Apothekenmuseum über dem Tejo-Fluss befindet. Es werden nur „Tapas" auf höchstem Niveau serviert.

Die tollste Bar:

Abends empfehle ich, auf einen Drink in die „Bar Park" zu gehen, die im letzten Stock einer Parkgarage mit atemberaubendem Blick über die Dächer der Altstadt liegt.
https://pt-pt.facebook.com/00park

Die Praça do Comércio liegt fast direkt am FlussDer beste Shoppingtipp:

Die schönste Allee der Altstadt, die Avenida da Liberdade, ist voll von Shops bekannter Marken. In den beiden größten Shoppingcentern der Stadt, „Amoreiras Shopping" und „Centro Colombo", die auch an Sonn- und Feiertagen offen haben, kann man wirklich alles finden.
www.amoreiras.com, www.colombo.pt

Mein persönlicher Tipp:

Bei einem Spaziergang durch die Altstadt das Flair Lissabons spüren. Beim imposanten Platz am Fluss – der Praça do Comércio – angelangt, in der „Sala Ogival" von Viniportugal eine Weinverkostung der verschiedenen Weinregionen Portugals genießen! www.viniportugal.pt

Was man unbedingt machen soll:

Mit der alten, gelb leuchtenden Straßenbahn (eléctrico) die Hügeln Lissabons auf und ab rattern. Gestartet wird am Largo da Estrela neben der gleichnamigen Basilika.



Text:
Irene Mayer-Kilani
Fotos: Shutterstock (7), Katharina Tretter, Privat

 

 
 

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