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Florenz: Oase für die Sinne

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Schönheit pur, wohin das Auge blickt: Die toskanische Metropole, ein grandioses Freilichtmuseum und Perle der Renaissance, bezaubert mit prunkvollen Museen, wertvollen Kunstschätzen, kulinarischen Köstlichkeiten und ist ein Eldorado für Shoppingfans.

 

 

 

 

 

florenz_probst_tSUSANNA PROBST

Die Stadtführerin bietet ausgewählte Touren durch Florenz, Siena und San Gimignano auf Deutsch und Englisch an. Speziell im Angebot: Familienführungen, bei denen die Wunder von Florenz auch Kindern nähergebracht werden. www.stadtfuehrung-florenz.de

 



Michelangelo ganz ohne Besuchermassen gibt's in der Prinzenkapelle.Das schönste Hotel:

Das Grand Hotel Cavour hat großzügige Zimmer, ein hervorragendes Frühstücksbuffet und von der Dachterrasse die beste Aussicht auf die Kuppel von Brunelleschi – was will man mehr. www.albergocavour.it

Das tollste Restaurant:

Im Buca Lapi genießt man ein köstliches „Bistecca Fiorentina", ein saftig gegrilltes Rindersteak und erstklassige Weine aus dem Chianti-Gebiet des Spitzenweinguts Antinori.
www.bucalapi.com

Die aufregendste Sehenswürdigkeit:

Die neue Sakristei in der Prinzenkapelle der Medici ist zur Gänze von Michelangelo entworfen worden. Während sich in der „Galleria dell'Accademia" die Massen drängen und man kaum verweilen kann, hat man hier Michelangelo fast für sich alleine. Dieses Highlight liegt abseits der üblichen Routen.

Der beste Shoppingtipp:

In der Markthalle San Lorenzo kann man alles bestaunen und vieles probieren. Die Florentiner essen gerne deftig: Innereien, Speck, Bohnen, Würste. Aber es gibt auch Käse, Schinken und Salami in allen Varianten, frische und getrocknete Tomaten und Steinpilze, sonnengereiftes Gemüse, Obst, Fisch, Fleisch. An manchen Ständen wird frische Pasta serviert, die man an einfachen Holztischen verspeist.
mercatocentralefirenze.wordpress.com

Mein persönlicher Tipp:

Die andere Arno-Seite (Oltrarno) besuchen: Viele kleine Handwerker in ihren winzigen Werkstätten betreiben noch ihre Handwerkskunst, die ansonsten langsam ausstirbt. Man begreift noch mal besser, mit welchen immensen Fertigkeiten berühmte Künstler ihre Werke hergestellt haben.

 

florenz_ciccarelli_tCATERINA ROMIG CICCARELLI

Die Florentinerin lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern über den Dächern der Stadt. Die leidenschaftliche Fotografin studierte an der Accademia di Belle Arti, organisiert Events für internationale Modefirmen und liebt die lockere Atmosphäre der Stadt.

 

 

Das schönste Hotel:

Das Luxushotel Villa San Michele, in einem ehemaligen Kloster auf den Hügeln von Fiesole, ist das teuerste, aber auch romantischste Hotel in der Gegend. Wer sich keine Übernachtung leisten kann, sollte sich zumindest einen Aperitif in der Loggia gönnen! www.belmond.com

Die tollste Bar:

Wer im Sommer in Florenz weilt, beginnt den Abend am besten mit einem Aperitif im
Flò unterhalb des Piazzale Michelangelo: Florenz liegt einem hier zu Füßen!
www.flofirenze.com

Zu Gast beim Erzherzog im Ristorante La GiostraDas tollste Restaurant:

„In food I trust" – so lautet das Motto des Habsburger Erzherzogs Soldano, der in seinem Restaurant jeden Abend persönlich seine Gäste bewirtet. Sehr gute Küche, großartiges Weinsortiment! www.ristorantelagiostra.com

Der beste Shoppingtipp:

In der ehemaligen Klosterapotheke „Officina Profumo Farmaceutica di Santa Maria Novella" werden die weltbekannten Potpourris in schönen Gläsern, Seifen, Öle und Parfums verkauft. Viele Florentiner kaufen hier seit Generationen ein Stück Seife oder einen Duft als Mitbringsel für Freunde. Die wundervollen Kräuterdüfte betören einen schon vor dem Eintreten auf der Straße, im Inneren bezaubert die prunkvolle Ausstattung. www.smnovella.com

Was man besser unterlässt:

Gefälschte Gucci-, Armani- oder Versace-Markentaschen und -klamotten von fliegenden Händlern auf der Straße kaufen. Die Verführung ist groß, aber die Buße umso größer: Wer beim Kauf dieser Design-Nachahmungen von Polizisten erwischt wird, muss immerhin mit einer hohen Geldstrafe rechnen!

florenz_julian_tHELENA JULIAN

Die Journalistin, Buchautorin und Verlegerin ist dem Charme der toskanischen Hauptstadt verfallen. Sie begab sich auf die Spuren der Romanhelden in Dan Browns „Inferno": vom Palazzo Vecchio über die Boboli-Gärten bis zur Ponte Vecchio. www.helena-julian.com



florenz_julian_03Das schönste Hotel:

Historisch eingerichtete Zimmer mit Deckenmalereien in einem Renaissance-Palazzo, manche mit Balkon zum Arno. Exklusives Flair. Das Gebäck aus der hauseigenen Patisserie zum Espresso macht süchtig. www.stregisflorence.com

Das tollste Restaurant:

Im Hotel Brunelleschi, wenige Schritte vom Dom entfernt, liegt das schönste Restaurant der Stadt versteckt. Es gibt nur Platz für sieben Tische – in diesem fast privaten Ambiente wird italienische Gourmet-Küche serviert.
www.hotelbrunelleschi.it

Die aufregendste Sehenswürdigkeit:

Der Aufstieg zur Domkuppel – 464 Stufen ohne Aufzug – ist schweißtreibend. Dafür wird man mit einem Traum-Ausblick über Altstadt, Arno und toskanische Hügel belohnt. Besonders stimmungsvoll im Abendlicht!

Der beste Shoppingtipp:

Shopping-Freaks kommen in der Via dei Calzaiuoli auf ihre Kosten. Tolle Mitbringsel sind die David-Statuen von Michelangelo, die es im Café Rivoire an der Piazza Signoria in allen Schoko-Varianten gibt. Köstlich, aber fast zu schön zum Aufessen. www.rivoire.it

Mein persönlicher Tipp:florenz_julian_02

Abends durch die Altstadtgassen schlendern, nachdem die Toskana-Tagestouristen abgereist sind. Bei einem Glas Wein kommt man mit den Florentinern ins Gespräch.

Was man besser unterlässt:

Aussehen wie ein Tourist. Baseballkappe und Turnschuhe kommen bei den stilvollen Florentinern nicht gut an. Wie Italienerinnen elegant in High Heels übers Kopfsteinpflaster zu schweben gelingt Besucherinnen nur schwer, aber jeder Versuch wird gewürdigt.


besser REISEN Buch Tipp

Dan Browns „Inferno"

Helena Julian führt an Originalschauplätze des Thriller-Autors und liefert Insider-Tipps sowie amüsante Anekdoten aus ihrem Reisetagebuch. Sie erhielt für ihr Werk den ENIT-Sonderpreis. Zu bestellen bei www.amazon.com.


Text:
Irene Mayer-Kilani
Foto: Privat, Shutterstock (4), Ristorante La Giostra, Valérie Beunèche, Hotel St. Regis/2014 Starwood Hotels & Resorts Worldwide, Helena Julian, Martin Steffen

 

 
 

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