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Maximale Sicherheit für Kroatien-Reisende.

kroatien_Istrien_gro0Reisen ins neue EU-Land.

Am 1. Juli 2013 tritt Kroatien der Europäischen Union bei und wird somit 28. EU-Mitgliedsland.
Grenzkontrollen bleiben vorerst aufrecht, da die kroatische Mitgliedschaft im Schengen-Raum erst für einen späteren Zeitpunkt geplant ist. Ein Reisepass zur Einreise ist also weiterhin nötig. Dieser muss übrigens mindestens bis zum Rückkehrdatum gültig sein. Auch der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung bzw. privaten Reiseversicherung bleibt für Kroatien-Reisende empfehlenswert. Grundsätzlich haben nach dem 1. Juli EU-Bürger nun auch in Kroatien Anspruch auf kostenlose medizinische Grundversorgung im Land. Die e-card ersetzt den Auslandskrankenschein, gilt aber nur bei Vertragsärzten und -spitälern. „Wer allerdings auf österreichische Medizinstandards Wert legt, ist mit einer Zusatzversicherung gut beraten“, weiß Robert Stritzl, Österreich- und Südosteuropa-Vertriebsleiter bei Allianz Global Assistance (AGA).
Eine Reiseversicherung schützt vor der Kostenfalle Privatarzt/Privatspital.
Bei Ärzten und Spitälern, die keinen Vertrag mit der Sozialversicherung des Aufenthaltsstaates haben, muss die Rechnung – genauso wie in Österreich bei einem Wahlarzt oder in einem Privatspital – vorerst selbst bezahlt werden. „Wer jedoch eine Reiseversicherung abschließt, bekommt  die Heilkosten, sowohl ambulant als auch stationär, im Fall des Falles ersetzt und erspart sich auch das mehrfache Einreichen von  Belegen und Rechnungen bei Krankenkasse & Co“,  so Stritzl, „und wer eine AGA Reiseversicherung abgeschlossen hat, reicht alle Unterlagen nur einmal ein, den Rest – wie z.B. Abgleich mit der Krankenkasse – übernimmt Allianz Global Assistance.“

Grundsätzlich bietet Allianz Global Assistance umfassende Reiseschutzpakete mit Fokus auf medizinischer Sicherheit an. Diese enthalten bereits in der Standardvariante sowohl eine Auslandskranken- als auch eine Unfallversicherung, die die Kostenübernahme bei Suche, Bergung, Heimtransport und oder Ambulanzjet-Einsatz inkludiert. Außerdem sind Verspätungsschutz, Reiseprivathaftpflicht und Gepäckschutz sowie Extrarückreise inkl. Überführung im Todesfall Bestandteil von fast jedem AGA Reiseschutz. Upgrades mit erweiterten medizinischen Leistungen und die Zubuchung eines Reiserücktrittsschutzes sind separat möglich, werden aber auch in Form von eigenen Storno-Paketen angeboten. Mit einer AGA Reiseversicherung ist im medizinischen Notfall also die Behandlung als Privatpatient möglich, bei medizinischer Notwendigkeit organisiert die 24h Notrufzentrale auch einen Rücktransport in die Heimat. Sollte zwischenzeitlich ein Angehöriger ans Krankenbett anreisen müssen, übernimmt die Allianz Global Assistance Reiseversicherung auch hierfür die Kosten.
Verkehrssicherheit in Kroatien.
Grundsätzlich sind bei Autofahrten nach und in Kroatien der österreichische Führerschein und die Zulassung mitzuführen. Die Mitnahme der grünen Versicherungskarte ist nicht verpflichtend, wird jedoch zum Nachweis des Versicherungsschutzes empfohlen. Ebenso empfiehlt das Österreichische Außenministerium, die Gültigkeitsdauer des österreichischen Pickerls zu kontrollieren, da es vorkommt, dass die in Österreich gültige Viermonatsfrist nach Ablaufen des Pickerls im Ausland nicht anerkannt wird. Fahren mit abgelaufener Sicherheitsplakette könnte also Geldstrafen oder gar die Sicherstellung des Autos zur Folge haben. Neben Warnweste, Warndreieck und Autoapotheke ist ein 2. Warndreieck für Anhänger sowie ein Ersatzlampenset verpflichtend mitzuführen.  Und für den Fall der Fälle empfiehlt sich auch ein KFZ-Mobilitätsschutz. Dieser ist zum Beispiel bei Abschluss eines AGA Jahres-Reiseschutzes fixer Paketbestandteil, gilt in ganz Europa und inkludiert Pannenhilfe, Abschleppen, Rücktransport von Personen und Fahrzeug sowie Kostenersatz bei notwendiger Hotelübernachtung oder tageweisen Mietwagenzuschuss.

Detaillierte Informationen zu allen AGA Reiseversicherungspaketen unter der Tel 01/525 03‐6811 bzw. via Mail an service@allianz‐assistance.at oder online unter:

www.allianzassistance.at

Foto: Fotolia/phant


 

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