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Um die 200 Kilogramm bringen ausgewachsene Löwenmännchen in etwa auf die Waage. So friedlich, wie die beiden gemeinsam das Terrain überblicken, sind sie mit ziemlicher Sicherheit verwandt.Making-of in Tansania

Nirgendwo sonst auf der Welt wurden so viele Tierfilme aufgenommen wie in Ostafrika. Hollywood-Klassiker wie die Komödie „Hatari!“ mit John Wayne und Hardy Krüger oder die Serie „Daktari“ mit dem schielenden Löwen Clarence wurden hier in Tansania in der Serengeti oder im Ngorongoro-Krater gedreht. Das ist zwar schon eine Weile her, doch die Tierwelt ist nach wie vor a-tem-be-rau-bend!

Fangen wir doch klein an, und starten wir mit einem weniger klangvollen Namen ins Safariabenteuer Tansania: Mein erstes Ziel ist der Tarangire-Nationalpark, der für seine großen Elefantenherden bekannt ist – und die ich hier tatsächlich zu Gesicht bekomme, auch wenn gerade Regenzeit ist. Die erste Nacht verbringe ich im wunderschönen Tarangire Tree Tops Camp, das sich außerhalb des Parks befindet. Mein Zimmer ist hier ein luxuriöses Baumhaus, und der Kindheitstraum, einmal in einem solchen zu schlafen, geht in Erfüllung.

Danach steht der Lake-Manyara-Nationalpark auf meinem persönlichen Reiseprogramm. Am frühen Nachmittag treffen wir im Maramboi Tented Camp ein, in dem ich die Nacht verbringen werde. Das Camp liegt einfach wunderschön, und vom „Zimmer“ aus hat man einen faszinierenden Ausblick. Am späten Nachmittag nehme ich an einer Walking-Safari teil und lerne die Umgebung zu Fuß kennen. Das ist eine willkommene Abwechslung zu den Fahrten im Safarifahrzeug, die für einen Extrakick Spannung sorgt. Wir entdecken sogar Löwenspuren – nur der Löwe ist nicht auffindbar; aber wer weiß: vielleicht ist das zu Fuß ja besser so? Den Abend ausklingen lasse ich bei einem Sundowner mit Blick auf den Lake Manyara und das Ngorongoro-Hochland im Hintergrund.

Die große Tierwanderung in der Serengeti wird bestimmt von Trocken und Regenzeiten.Die News aus dem Bush-tv

Nach einem stärkenden Frühstück breche ich mit meinem Guide Sally in Richtung Karatu auf, einer Kleinstadt nahe dem Ngorongoro-Wildschutzgebiet. Hier besuchen wir unter anderem einen typisch afrikanischen Markt. Anschließend geht es weiter an den Lake Eyasi. Die kommende Nacht verbringe ich im Kisima Ngeda Tented Camp, ein wahres Paradies mitten in Tansania. Die Eigentümer des Camps unterstützen die lokale Bevölkerung, und man wird hier sehr persönlich begrüßt. Da der Sonnenuntergang schon naht, beeile ich mich auf den Turm des Camps, um das herrliche Schauspiel keinesfalls zu verpassen. Nach einem wirklich leckeren Dinner genieße ich den Abend zusammen mit Sally am Lagerfeuer, dem „afrikanischen Busch-TV“.

Was Mein ist, ist auch Dein
Am nächsten Tag machen wir uns auf zu den letzten Buschmännern Ostafrikas. Wir fahren etwa eine Stunde und erreichen dann den Platz, an dem sich die Hadzabe derzeit niedergelassen haben. Hadzabe sind fast ständig auf Achse und ziehen immer weiter. Unser Guide (hierfür haben wir einen Extraguide, der die so faszinierend klingende Klicksprache der Hadzabe spricht) fragt erst um Erlaubnis. So erfahre ich, dass die Hadzabe die Vornacht etwas viel gefeiert haben. Ich geselle mich zu ihnen und lasse mich von der Stille betören. Anschließend geht es zur Jagd. Ein Dikdik wird gefangen, welches auch auf das Feuer kommen wird. Der Besuch der Hadzabe bringt mich zum Nachdenken. Besonders der Aspekt, dass die Hadzabe alles teilen und keinen Neid kennen, ist für uns, die wir in der Zivilisation aufgewachsen sind, nicht nachvollziehbar. Sally und ich sind uns nicht sicher: Könnten wir uns so ein Leben vorstellen?

Der Ngorongoro-Krater liegt an ihrem Rande.Baum mit Leopard

Danach erliegen wir endlich dem Ruf der Serengeti. Der dichte Nebel bei der Anfahrt erlaubt nur selten einen Blick in die Umgebung. Immer wieder treffen wir auf Maasai, die im scheinbaren Nirgendwo ein Ziel verfolgen und ihre Herden treiben. Nach etwa zwei Stunden erreichen wir das Parkeingangstor zur Serengeti. Gleich danach grüßt uns auch schon ein großer Löwe direkt am Straßenrand. Ein totes Gnu liegt direkt neben ihm. Mit blutverschmiertem Maul ruht sich der Löwe von der anstrengenden Jagd aus. Ich kann kaum erwarten, noch mehr von der berühmten Serengeti zu sehen. Ich werde auch nicht enttäuscht: Am Nachmittag erwartet uns ein Leopard liegend im Baum. Ich bin von den Adleraugen meines Guides fasziniert. Die Nacht verbringen wir im Kati Kati Tented Camp in der Zentralserengeti, und auch hier genieße ich den Abend an einem Lagerfeuer mit Blick in den endlos leuchtenden Sternenhimmel über der Savanne – ich fühle mich vollkommen und möchte nie wieder weg!

Trotzdem Tapetenwechsel: Wir fahren weiter in die Ndutu-Region, einer Grenzregion zwischen der südlichen Serengeti und dem westlichen Ngorongoro-Wildschutzgebiet. Unser Weg dorthin ist abenteuerlich, denn der Regen hat die Wege völlig aufgeweicht. Wir machen an einer Unterkunft halt, und mein Guide erfährt durch Kollegen, dass sich irgendwo in dieser Region die große Tierwanderung aufhält. Jedoch weiß keiner, wo genau. Sally lächelt mich an und fragt, ob ich Lust auf ein kleines Abenteuer habe. Natürlich habe ich das, schließlich bin ich in Afrika! Wir fahren etwa zwei Stunden herum, und obwohl die Landschaft flach ist, ist weit und breit keine Tierwanderung zu sehen. Wir brechen ab und fahren zurück. Und plötzlich, ganz weit am Horizont, sehen wir einen schwarzen Strich. Nur wenige Minuten später stehe ich in einem wogenden Meer von Zebras und Gnus, die faszinierende Geräusche von sich geben. Wir bleiben stehen, ich mache einige Aufnahmen und beobachte eine Hyäne, die vor uns ein totes Gnu frisst.

Auch große Elefantenherden leben hier.Schlaflos glücklich

Es fällt mir schwer, mich loszureißen – erst in der Dunkelheit und voller Schlamm erreichen wir unser Camp. Das Lake Masek Tented Camp befindet sich am gleichnamigen See. Schnurstracks gehen wir zum Dinner. Anschließend werde ich zu meinem Zimmer gebracht, und plötzlich hält der Maasai, der mich sicherheitshalber begleitet, inne und deutet auf etwas großes Schwarzes – ein Büffel, der nur wenige Meter neben meinem Zimmer steht. Ich kralle meine Finger in den Unterarm des Maasai, und mir läuft ein Schauer über den Rücken. Ganz langsam begeben wir uns zum Zelt, und auch wenn ich es nicht sehen kann, weiß ich, dass der Maasai ein Schmunzeln auf den Lippen hat wegen meiner Angst. Die Nacht kann ich kaum schlafen, denn die Geräusche der Tiere um mich herum halten mich wach – aber wir sind in Afrika, und sich der Natur so nahe zu fühlen ist ein unbeschreibliches Gefühl.

besser REISEN Infos

Tansania exklusiv

7 Tage privat geführte Safari zur größten Tierwanderung in Afrika
Arusha – Lake-Manyara-Nationalpark – Serengeti-Nationalpark – Ngorongoro Wildschutzgebiet.
Ab/bis Kilimanjaro-Flughafen mit erfahrenem, deutschsprachigem Fahrer/Guide ab € 2.298 pro Person.

Badeverlängerung

Die der tansanischen Küste vorgelagerte Gewürzinsel Sansibar bezaubert mit orientalischem Flair, wogenden Palmen und einsamen Sandstränden. Hier gelingt das Abschalten perfekt, z. B. im Breezes Beach Club oder dem Baraza Resort & Spa.

Infos, Buchungen

und weitere Reisen durch Tansania und das südliche Afrika bei Abendsonne Afrika, Tel. +49 7343 929 98-0, www.abendsonneafrika.de

 

Text: Franziska Staar
Fotos: Abensonne Afrika

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eit 2003 bietet der City Airport Train (CAT) die schnellste Nonstop-Verbindung direkt ins Zentrum von Wien. In nur 16 Minuten verbindet er den Flughafen mit dem Bahnhof Wien Mitte, einem optimalen Verkehrsknotenpunkt in der City. Der CAT verkehrt 365 Tage im Jahr, täglich im Halbstundentakt von 05:36–23:36 Uhr. Pünktlichkeit wird groß geschrieben: Sie liegt bei 98,56 Prozent.

Der CAT ist nicht nur der schnellste Weg zum Airport, er ist auch der bequemste. Der City Check-In bietet für Passagiere von rund 80 Prozent aller am Flughafen Wien abgefertigten Flüge die Möglichkeit, bereits vorab in Wien Mitte ihr Gepäck abzugeben und die Bordkarte zu lösen. Ein Einchecken ist bis spätestens 75 Minuten vor Abflug möglich – ausgewählte Airlines bieten auch einen kostenfreien Vorabend Check-In an.

Mit der kürzlich erfolgten Neueröffnung des Bahnhofes Wien Mitte wurde die Check-In Halle zudem erweitert. Sie bietet nun einen direkten Zugang zum Einkaufszentrum Wien Mitte – The Mall,  einen Infoschalter plus eine eigene CAT-Lounge für alle wartenden Passagiere.


Besonders interessant für ankommende Passagiere ist das Kombi-Ticket (CAT Ticket und 24-, 48- oder 72-Stunden-Karte der Wiener Linien), das an den CAT-Terminals, an den Vorverkaufsautomaten, im Webshop der Wiener Linien sowie auf der CAT Homepage erhältlich ist. Der direkte Transfer ins Zentrum und eine reibungslose Weiterreise bieten den Fahrgästen einen deutlichen Mehrwert und Komfortgewinn.


Information & Buchung unter:

www.cityairporttrain.com Normal 0 21 false false false DE-AT X-NONE X-NONE
 
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