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Das Schwarze Meer ist eigentlich tiefblau – und hier an der bulgarischen Küste auch absolut sauber. Nichts hindert Sie also daran, in diese einladenden Fluten zu tauchen.Ferien am Schwarzen Meer

Bulgarien ist weit mehr als die billige Alternative zum Mittelmeer. Die Strände an der Schwarzmeerküste brauchen keinen Vergleich zu scheuen. Umgekehrt muss man lange suchen, um derart naturbelassene Landstriche zu finden, wie sie in Bulgarien gleich neben den Hotels beginnen.

 

 

Meine allererste Bekanntschaft mit dem Meer durfte ich in Bulgarien machen. Das ist lange her und meine Erinnerung daran nicht sehr ausgeprägt. Nur mehr aus Erzählungen weiß ich, dass wir zum Beispiel immer ewig lange aufs Essen warten mussten und die Kellner ziemlich grantig waren. Auf den Fotos von damals präsentiert sich das Hotel als in Beton gegossener Bienenstock und die Straßen von Nessebar als rumpelige und staubige Gassen. Bulgarien als Urlaubsdestination war auch bald wieder aus den bunten Urlaubskatalogen verschwunden; umso erstaunter war ich, dass es vor einigen Jahren darin wieder aufgetaucht ist. Mittlerweile hat jeder namhafte Veranstalter Badeurlaub in Bulgarien im Programm, und meine Neugier ließ mir keine Ruhe. Also hieß es: ab ans Schwarze Meer.

Die Kathedrale Sveto uspenie Bogorodichno ist das Wahrzeichen von Varna, der lebenslustigen StadtAlles paletti

Eine wahrlich gute Wahl. Die Sonne scheint mit mediterraner Kraft auf ein tiefblaues Meer, das ganz wunderbar zu erfrischen weiß. Die Luft flirrt vor Hitze und ist doch nie stickig, weil gleich hinter dem Strand der Wald beginnt. Der bronzene Sand rinnt fein durch die Finger. Es ist einfach schön hier. Unter diesen Voraussetzungen würde ich sogar Abstriche beim Hotel in Kauf nehmen, bloß ist das heutzutage gar nicht mehr nötig. Auch beim Essen muss ich nicht darben, steht mir der Sinn nach Abwechslung geh ich auch zum Italiener, Chinesen oder Inder. So verfließen die ersten Tage am Strand von Albena mit Parasailing und Surfen, mit In-der-Sonne-Lümmeln und Im-Wasser-Plantschen.

Der Erholungseffekt stellt sich rasch ein, mit neuem Schwung mache ich mich auf, das Land zwischen und hinter seinen Stränden zu entdecken. Auf der Hand liegt zunächst einmal der Besuch der Stadt Varna, auf deren Flughafen ich vor wenigen Tagen gelandet bin. Am Weg dorthin passiere ich den trubeligen Goldstrand, Bulgariens touristische Goldgrube, sowie die malerischen Badebuchten bei Sveti Sveti Konstantin i Elena, die ganz nah an die Strände von Varna heranreichen. Varna selbst ist die größte Stadt an der bulgarischen Schwarzmeerküste und im Sommer die eigentliche Hauptstadt des Landes.

Zwischen Ikonen und Eis

Markantester Punkt der Innenstadt ist die Kathedrale Sveto uspenie Bogorodichno, deren Zwiebeltürme ganz orthodox im Sonnenlicht gleißen. Die Menschen strömen ein und aus, schauen auf ihrem Weg von hier nach da auf ein kurzes Gebet vorbei. Am Aufgang gibt es bunte Ikonen zu kaufen, die Händler können sich über mangelndes Interesse nicht beklagen. Am Platz vor der Kathedrale beginnt die Fußgängerzone, die in mehreren scharfen Ecken bis hinunter zum Meer führt. Unter Platanenbäumen reiht sich ein Café an den nächsten Schanigarten, auch hier herrscht Hochbetrieb. Möwenschreie künden vom nahen Meer, eine helle Glocke vom nahenden Eismann. Die makellos renovierte City mündet in den Meerespark, wo Einheimische wie Besucher tagsüber den Weg hinunter zum Strand finden und in der Nacht Konzerten lauschen.

Ein weiterer Ausflug führt mich in den südlichen Teil der Schwarzmeerküste. Bei der Fahrt komme ich aus dem Staunen nicht mehr raus: Nur an wenigen Stellen stecken Sonnenschirme im Sand, meistenteils ist die Küste unverbaut und liegt naturbelassen und einsam da. Sonnenblumen- und Weizenfelder wechseln sich ab mit dichten Wäldern und Feuchtgebieten, in denen die Vögel brüten. Erst knapp vor Nessebar, dem Ziel dieser Fahrt, übernimmt am Sonnenstrand wieder der Tourismus das Geschehen. Der acht Kilometer lange Strand, an dem nichts zum Ferienglück fehlt, zieht sich direkt aus dem Felsen heraus, auf dem das malerische Nessebar trutzt.

rot-weiß gestreifte Mauerreste das Markenzeichen von NessebarGrüße aus Nessebar

Das kleine Städtchen ist über einen schmalen Damm mit dem Festland verbunden. Es hat den Eintrag in die UNESCO-Weltkulturerbe-Liste bereits vor 33 Jahren geschafft, als stolze Trägerin der griechischen und byzantinischen Vergangenheit. Im Mittelpunkt stehen die imposanten Ruinen der Metropolitenkirche aus dem 5. Jahrhundert, die im Sommer einen feinen Rahmen für abendliche Feste abgeben. Von hier führt ein kopfsteingepflastertes Gassengewirr in alle Richtungen – und unweigerlich zum Meer. Es ist ein Leichtes, sich darin zu verlieren und zwischen rot-weiß gestreiften Backsteinkirchen und dunklen Holzhäusern die Zeit zu vertrödeln. In einem kleinen Café mit Blick aufs Meer lasse ich mich dann nieder und schreibe überschwängliche Ansichtskarten an alle Freunde, die partout nicht glauben wollten, dass Europas Osten so schön sein kann.

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Die bulgarische Schwarzmeerküste

Im Norden liegt mit Varna die bulgarische Perle des Schwarzen Meeres, hier kommen die Gäste an, die den berühmten Goldstrand, Sveti Sveti Konstantin i Elena oder das besonders schön in einen Wald gebettete Albena als Urlaubsort gewählt haben. Das Balkangebirge trennt diesen Teil vom südlichen Abschnitt, wo das Klima noch um eine Spur milder ist. Die Charterflieger für alle Gäste, die den Sonnenstrand beim UNESCO-Weltkulturerbe Nessebar gebucht haben, landen in Burgas, der einzig nennenswerten Stadt an diesem Küstenabschnitt.

der hl. Nicholas wacht über Nessebar.besser REISEN Info Angebot

Hotel Kaliakra Beach**** in Albena

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Text: Anita Ericson
Fotos: Shutterstock

 

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eit 2003 bietet der City Airport Train (CAT) die schnellste Nonstop-Verbindung direkt ins Zentrum von Wien. In nur 16 Minuten verbindet er den Flughafen mit dem Bahnhof Wien Mitte, einem optimalen Verkehrsknotenpunkt in der City. Der CAT verkehrt 365 Tage im Jahr, täglich im Halbstundentakt von 05:36–23:36 Uhr. Pünktlichkeit wird groß geschrieben: Sie liegt bei 98,56 Prozent.

Der CAT ist nicht nur der schnellste Weg zum Airport, er ist auch der bequemste. Der City Check-In bietet für Passagiere von rund 80 Prozent aller am Flughafen Wien abgefertigten Flüge die Möglichkeit, bereits vorab in Wien Mitte ihr Gepäck abzugeben und die Bordkarte zu lösen. Ein Einchecken ist bis spätestens 75 Minuten vor Abflug möglich – ausgewählte Airlines bieten auch einen kostenfreien Vorabend Check-In an.

Mit der kürzlich erfolgten Neueröffnung des Bahnhofes Wien Mitte wurde die Check-In Halle zudem erweitert. Sie bietet nun einen direkten Zugang zum Einkaufszentrum Wien Mitte – The Mall,  einen Infoschalter plus eine eigene CAT-Lounge für alle wartenden Passagiere.


Besonders interessant für ankommende Passagiere ist das Kombi-Ticket (CAT Ticket und 24-, 48- oder 72-Stunden-Karte der Wiener Linien), das an den CAT-Terminals, an den Vorverkaufsautomaten, im Webshop der Wiener Linien sowie auf der CAT Homepage erhältlich ist. Der direkte Transfer ins Zentrum und eine reibungslose Weiterreise bieten den Fahrgästen einen deutlichen Mehrwert und Komfortgewinn.


Information & Buchung unter:

www.cityairporttrain.com Normal 0 21 false false false DE-AT X-NONE X-NONE
 
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