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Mal was anderes

Für Ski- und Snowboard-Freaks, die Pisten außerhalb des eigenen Landes unter die Brettl nehmen möchten, hätten wir fünf coole Tipps in den außerösterreichischen Alpen.

©Shutterstock

Höher geht nicht
Zermatt (Schweiz)

Man kann sich gar nicht sattsehen: Die markante Felszacke des Matterhorns und weitere 38 Viertausender-Gipfel garantieren grandiose Ansichten. Das aber nur nebenbei, denn das grenzüberschreitende Skigebiet Zermatt – Cervinia (Italien) ist sowieso nicht zu toppen: 360 Pistenkilometer erstrecken sich bis in die schwingelerregende Höhe von 3.820 Metern, ein grandioses Off-Piste-Revier zieht Freeride- und Powder-Junkies aus aller Welt an. Zermatt ist auch das höchstgelegene und größte Ganzjahresskigebiet der Alpen (21 km Pisten am Theodulgletscher) und ermöglicht Pistenspaß rund ums Jahr (bis auf zwei Wochen Revision Ende April). Das weltberühmte Bergdorf Zermatt im Kanton Wallis ist autofrei (Anreise ist nur per Bahn möglich) und gibt sich urig-exklusiv mit der höchsten Haubendichte eines Alpendorfs. Leider aber kostet hier alles nahezu das Doppelte wie bei uns.

Infos Zermatt:

1.620 m – 3.820 m, 360 km Pisten (77 km leicht, 220 km mittel, 63 km schwer), 55 Liftanlagen, Liftpass 1 Tag (Erw./Kind): ca. € 84/42, www.zermatt.ch


Vorteile:

+ wetterbegünstigt – 300 Sonnentage pro Jahr!
+ absolut schneesicher, Ganzjahresskigebiet am Theodulgletscher
+ ansprechender, autofreier, sehr exklusiver Ferienort
+ schier endlose Pisten- und Freeride-Möglichkeiten

Nachteile:
– langwierige Bahn- oder Auto-Anreise ab Österreich
– auch per Flug umständlich zu erreichen
– extrem hohe Preise (Lift, Hotels, Restaurants)

 

(c)tvb_kronplatz_hansi_heckmair

Ein Berg für alle
Kronplatz (Italien/Südtirol)

Die Einheimischen nennen ihn liebevoll „Glatzkopf“: Südlich von Bruneck überragt die in der Sonne glänzende Schneekuppe des Kronplatzes das Pustertal, umkränzt mit einem dichten Waldgürtel im unteren Bereich. Dem behäbigen Berg sieht man seine Dimensionen erst an, wenn man mit der Gondelbahn am Gipfel angekommen ist. Hier herum erstreckt sich eines der wenigen Skigebiete mit sechs schwarzen (schweren) Pisten – Könner loten hier ihre eigenen Grenzen aus. Der Kronplatz ist aber auch ein perfekter Familienberg, viele Gondelbahnen sorgen für das reibungslose Bergauf der kleinen und großen Schneehaserl. Sehr empfehlenswert ist ein Einkehrschwung: Die Skihütten präsentieren sich mit einer witzigen Stimmung aus Tiroler Gemütlichkeit und italienischem Dolce Vita.

Infos Kronplatz:

950 m – 2.275 m, 116 km Pisten (49 km leicht, 43 km mittel, 24 km schwer), 32 Liftanlagen, Liftpass 1 Tag (Erw./Kind): € 51/36, www.kronplatz.com/de


Vorteile:

+ alleinstehender Berg mit 360-Grad-Panorama (Alpenhauptkamm bis zu Dolomiten)
+ „MMM Corones“: neues, spektakuläres Reinhold-Messner-Bergmuseum von Stararchitektin Zaha Hadid am Gipfel (www.mmmcorones.com)

Nachteile:
– kaum Hotels an der Piste
– periphere Lage weitab der Autobahn
– so hohe Liftkapazitäten, dass es auf den Pisten oft eng wird

 

(c) ShutterstockFreeride-Träume im WM-Ort
Val-d’Isère (Frankreich)

In Val-d’Isère ist Wintersport pur angesagt. Der gewachsene Skiort dicht an der französisch-italienischen Grenze ist Treffpunkt der Off-Piste-Könner und Freeride-Cracks, im Variantengebiet „Le Fornet“ im hintersten Talschluss versammelt sich die Weltelite. Doch auch für Otto Normalverbraucher gibt’s endloses Pistenvergnügen bis in den Mai hinein. Am Bellevarde bestritt im Februar 2009 die männliche Weltelite bei der Ski-WM ihre Speedbewerbe. Gegenüber liegt der etwas flachere Damen-WM-Berg Tête de Solaise mit weiten Traumpisten für Alltagsfahrer. Ein Großteil des Skigebiets ist einfach und für jedermann zu machen. Der gigantische Skigroßraum „Espace Killy“ vereint Val-d’Isère mit dem Nachbarort Tignes und reicht bis in luftige Gletscherhöhen von 3.456 Metern hinauf (insgesamt 300 Pistenkilometer).

Infos Val-d’Isère:

1.850 m – 3.456 m, 159 km Pisten (129 km leicht, 19 km mittel, 11 km schwer), 42 Liftanlagen, Liftpass 1 Tag (Erw./Kind): € 56/44, www.valdisere.com


Vorteile:

+ schneesicher dank Höhenlage
+ gutes Familienangebot (Gütesiegel „Familie Plus“), preiswerte Familien-Liftpässe
+ tolle Couloirs und Buckelpisten für Könner – cooler Treffpunkt der Off-Piste-Weltelite!

Nachteile:
– ziemlich uncharmantes Ortsbild
– lange, mühsame, kostspielige Anreise; Flug empfehlenswert
– eventuelle Sprachprobleme

 

(c) ShutterstockReich und Schön am Fuße des Mont Blanc
Megève (Frankreich)

Pferdekutschen, Glockengebimmel, zauberhafte mittelalterliche Häuser und üppige Lichtergirlanden dominieren die Fußgängerzone: Megève in Hochsavoyen ist einer der mondänsten Skiorte der Welt. Im Jahr 1916 verliebte sich Baronin Rothschild in das uralte Bauerndorf – und machte daraus das, was es jetzt ist: einen Treffpunkt der Noblen und Reichen. Doch auch etliche aktive Bauern wirtschaften heute noch in Megève: Sie sitzen abends gemeinsam mit den Filmstars und Luxusgästen des Jetset-Ortes an einem Tisch. Megève wird gerne mit Kitzbühel verglichen – doch nach Kitz kommt man, um gesehen zu werden, in Megève hingegen genießt man die Stille und den Charme des Weltdorfes. Skifahrerisch werden im Großraum „Evasion Mont Blanc“ vor der Kulisse des höchsten Bergs Europas alle Träume erfüllt. Rund die Hälfte der Pisten ist auch für Anfänger geeignet, am Mont d’Arbois finden Wagemutige ihr Revier mit steilen Waldabfahrten.

Infos Megève:

850 m – 2.350 m, 235 km Pisten (98 km leicht, 110 km mittel, 27 km schwer), 81 Liftanlagen, Liftpass 1 Tag (Erw./Kind): € 45/36, www.megeve.com


Vorteile:

+ exklusives, autofreies Skidorf mit viel Charme und Flair
+ weitläufiges, panoramareiches Skigebiet am Fuße des Mont Blanc
+ für das gewaltige Angebot faire Skipass-Preise

Nachteile:
– vorwiegend exklusive, teure Hotels
– lange, mühsame, kostspielige Anreise; Flug empfehlenswert
– eventuelle Sprachprobleme

 

(c)Slovenia.Info_Ales_FevzerWo Familien und Weltklasseläufer punkten
Kranjska Gora (Slowenien)

Die mächtigen Felsgipfel der Julischen Alpen, dichte Wälder, rauschende Gebirgsbäche – das ist die Kulisse des Skigebietes von Kranjska Gora im Norden Sloweniens. Klarerweise kann es Kranjska Gora nicht mit den Giganten der Westalpen aufnehmen, dennoch werden hier Anfänger wie Fortgeschrittene glücklich. Zumindest für ein paar Skitage, denn bald hat man alles abgefahren. Das Skigebiet ist über drei Einstiegsorte zu erreichen: Kranjska Gora, Podkoren und Planica. Die relativ niedere Höhenlage bedingt günstige Wetterverhältnisse: Hier scheint oft die Sonne. Frau Holle wird mit künstlicher Beschneiung nachgeholfen. Gute Skifahrer zieht es zu den schwarzen Pisten in Podkoren, wo alljährlich der FIS-Skiweltcup zu Gast ist. Zahlreiche Skischulen mit ausgezeichneten Lehrern kümmern sich um die Greenhorns auf den Pisten.

Infos Kranjska Gora:

800 m – 1.295 m, 20 km Pisten (10 km leicht, 8 km mittel, 2 km schwer), 18 Liftanlagen, Liftpass 1 Tag (Erw./Kind): € 32/20, www.kranjska-gora.si/de


Vorteile:

+ Familienskigebiet mit überaus moderaten Preisen
+ zahlreiche Skischulen, preiswerter Materialverleih
+ gutes Nachtski-Angebot

Nachteile:
– kleines Familienskigebiet mit sehr begrenztem Angebot
– Pisten mit geringem Höhenunterschied (max. 495 m Höhendifferenz)
– relativ niedere Seehöhe, daher nur durch Beschneiung schneesicher

 

 

Text: Claudia Jörg-Brosche
Fotos: Shutterstock, WWW.SLOVENIA.INFO/ALEŠ FEVŽER (1), TVB Kronplatz/Hansi Heckmair (1)

 

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eit 2003 bietet der City Airport Train (CAT) die schnellste Nonstop-Verbindung direkt ins Zentrum von Wien. In nur 16 Minuten verbindet er den Flughafen mit dem Bahnhof Wien Mitte, einem optimalen Verkehrsknotenpunkt in der City. Der CAT verkehrt 365 Tage im Jahr, täglich im Halbstundentakt von 05:36–23:36 Uhr. Pünktlichkeit wird groß geschrieben: Sie liegt bei 98,56 Prozent.

Der CAT ist nicht nur der schnellste Weg zum Airport, er ist auch der bequemste. Der City Check-In bietet für Passagiere von rund 80 Prozent aller am Flughafen Wien abgefertigten Flüge die Möglichkeit, bereits vorab in Wien Mitte ihr Gepäck abzugeben und die Bordkarte zu lösen. Ein Einchecken ist bis spätestens 75 Minuten vor Abflug möglich – ausgewählte Airlines bieten auch einen kostenfreien Vorabend Check-In an.

Mit der kürzlich erfolgten Neueröffnung des Bahnhofes Wien Mitte wurde die Check-In Halle zudem erweitert. Sie bietet nun einen direkten Zugang zum Einkaufszentrum Wien Mitte – The Mall,  einen Infoschalter plus eine eigene CAT-Lounge für alle wartenden Passagiere.


Besonders interessant für ankommende Passagiere ist das Kombi-Ticket (CAT Ticket und 24-, 48- oder 72-Stunden-Karte der Wiener Linien), das an den CAT-Terminals, an den Vorverkaufsautomaten, im Webshop der Wiener Linien sowie auf der CAT Homepage erhältlich ist. Der direkte Transfer ins Zentrum und eine reibungslose Weiterreise bieten den Fahrgästen einen deutlichen Mehrwert und Komfortgewinn.


Information & Buchung unter:

www.cityairporttrain.com Normal 0 21 false false false DE-AT X-NONE X-NONE
 
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