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thailand_tBitte lächeln!

Sieben Gründe, die dafür sprechen, im fernöstlichen Thailand den nächsten Urlaub zu verbringen. Nummer eins: das tropische Klima, während bei uns klirrende Kälte herrscht. Ansonsten können Sie hier …

 

 

 

 

 

thailand_01... an Traumstränden faulenzen: Andamanensee
Eine gelungene Winterflucht ist für viele Alltagsgeplagte mit Strand verbunden – und in diesem gewichtigen Punkt kann Thailand mehr als mithalten. Goldgelb oder schneeweiß? Langgezogen oder romantisch zwischen Felsen eingebettet? Von nichts als Palmen gesäumt oder ausgestattet mit allen nur erdenklichen Wassersportmöglichkeiten? Tja, die Qual der Wahl! Unsere Empfehlung im Groben gilt der Westküste an der Andamanensee, die Teil des Indischen Ozeans ist.
Dort passt einfach alles zusammen: Feiner Sand, kristallklares Wasser in allen Schattierungen von Hellgrün bis Marineblau, schroffe weiße Kalkfelsen von samtiger Vegetation bewachsen, idyllische Inseln, verschlafene Fischerdörfer, Mangrovensümpfe und ein landschaftlich spektakulärer Nationalpark im Hinterland – man kommt hier aus dem Schwärmen einfach nicht mehr hinaus.

Tipp: Auch unter Wasser bietet die Andamanensee ein Highlight: Die Similan-Inseln (Nationalpark) zählen für Schnorchler und Taucher zu den besten Spots weltweit. Der perfekte Ausgangspunkt ist die Urlaubsregion Khao Lak, die selbst herrliche Strände bereithält.

thailand_02... über Kulturschätze staunen: Sukhothai

Achthundert Jahre haben dem gutmütigen Antlitz des überlebensgroßen Buddha nur wenig anhaben können. Ein friedvolles Lächeln liegt um seine Lippen, reflektiert vom grünen Wasser des Teiches, an dessen Ufer er sitzt und meditiert. Hinter seinem Rücken erheben sich mächtige gemauerte Pagoden wie riesige Glocken aus der gepflegten Parklandschaft, dahinter begrenzen die bewaldeten Hügel Nordthailands den Blick. Sukhothai war die erste Hauptstadt Thailands – der auf einem riesigen Areal liegende historische Park von Sukhothai steht in seiner Bedeutung und Sehenswürdigkeit auf einer Ebene mit den großen Tempelanlagen Südostasiens.

Tipp: Wem die Zeit für einen Abstecher nach Sukothai nicht reicht: Einen ähnlichen historischen Park gibt es im Einzugsbereich von Bangkok (Busverbindung), in Ayutthaya, der geschichtlich zweiten Hauptstadt des Landes.

thailand_03... den Puls der City erleben: Bangkok

Krungthep, Stadt der Engel, so lautet der offizielle Name Bangkoks – doch eigentlich ist die Metropole ein gigantischer Moloch. Aber einer, der in seinen Bann zu ziehen vermag! Das liegt vermutlich daran, dass sich hier auf engstem Raum all das konzentriert, was das Thailand von heute ausmacht – nämlich ein Miteinander aus Tradition und Moderne. So ist es beispielsweise üblich, dass selbst im trendigsten Hotel ein guter Platz für einen Götterschrein reserviert ist, und auch der stressgeplagte Manager nimmt sich Zeit für den täglichen Tempelbesuch. Der Starkoch, der 14-gängige Haubenmenüs kreiert, kauft auf dem gleichen Markt wie die Garküchenfrau, die am Straßenrand ihre Bananen goldgelb brutzelt. Die Schaufenster der luxuriösen Einkaufsmalls glänzen mit den goldenen Dächern von Königspalast und zahllosen Tempeln um die Wette, die ihrerseits herrliche Ruhepole im hektischen Stadtgetriebe sind. Ach was: Fliegen Sie selbst hin, und lassen Sie sich mitreißen – praktischerweise ist Bangkok auch ein Drehkreuz im internationalen Flugverkehr, und so gibt es immer Flüge zu vernünftigen Preisen.

Tipp: Auf Bangkoks berühmten schwimmenden Märkten sind mittlerweile mehr Touristen als Einheimische unterwegs. Viel authentischer ist das Einkaufserlebnis auf dem riesigen Chatuchak-Wochenendmarkt.

thailand_04... auf Dschungeltrip gehen: Chiang Mai

Die nordthailändische Stadt Chiang Mai besitzt außer den üblichen Tempeln und einem sensationellen Nachtmarkt keine nennenswerten Sights. Trotzdem zieht sie jedes Jahr zigtausende Besucher an: Sie ist Ausgangspunkt für die teils urwaldartigen Regenwälder des Nordens mit ihren schroffen Bergen und wilden Flüssen. Zahllose kleine Agenturen mitten in der Stadt bieten allerlei actionreiche Aktivitäten wie Rafting, Kajakfahren, Biken, Zipline Adventure oder Klettern. Besonders empfehlenswert ist ein mehrtägiges Trekking, bei dem man zu Fuß, auf dem Elefantenrücken und auf dem Bambusfloß die Zivilisation einigermaßen hinter sich lässt und in den Dörfern der Bergvölker ein wenig Ahnung vom traditionellen Leben im Dschungel Südasiens erhält.

Tipp: Im Patara Elephant Camp können Sie das Erlebnis „Elephant owner for one day" buchen und beim Spiel mit den grauen Riesen ein gutes Gewissen haben – die Elefanten führen hier ein artgerechtes Leben (www.pataraelephantfarm.com). Im familiären Joy's Guesthouse finden Sie die passende Unterkunft, der Gewinn kommt Waisen zugute (www.joyshouse.net).

thailand_05... in exotischen Aromen schwelgen

Die thailändische Küche ist Grund alleine, dem Land einen Besuch abzustatten. In Currys, Suppen und Nudelgerichten eröffnet sich eine ungeahnte Geschmacksvielfalt – die Gewürze und Kräuter Indochinas zaubern, richtig komponiert, opulente Kunstwerke für den Gaumen. Als Nationalgericht gilt Tom Yam Gung, eine extrem scharfe, limonensäuerliche, klare Suppe mit Garnelen und Pilzen. Eine mildere Variante davon ist die nicht minder beliebte Tom Kha Gai mit Hühnerstreifen und Kokosmilch. An der Küste freilich darf's auch gerne mal ein Seafood Platter sein, mit frischem Fisch und Meeresfrüchten.

TIPP: Niemals authentisch thaischarf bestellen – kein europäischer Gaumen kommt da ohne Schaden davon!

thailand_06... viel Leistung für wenig Preis erhalten

Das sperrige Wort Preis-/Leistungsverhältnis hat meist einen negativen Klang – günstig wird fast immer assoziiert mit schlechter Qualität. Genau das ist hier in Thailand nicht der Fall, im Gegenteil: Vom Standard des touristischen Angebots kann sich manche mediterrane Badedestination, die doppelt so teuer ist, eine Scheibe abschneiden. Das liegt einerseits am allgemein niedrigen Preisniveau im Vergleich zu Europa, andererseits an den Thai selbst: Sauberkeit im eigenen Heim ist ihnen ebenso in die Wiege gelegt wie ihr strahlendes Lächeln, das jeden Gast empfängt. Zudem haben sie einen Hang zum Dekorativen – buntes Kunsthandwerk verwandelt so manches schlichte Zimmer in ein Wohlfühlstudio.

Tipp: Wunderschönes Kunsthandwerk gibt's allerorten zu kaufen, und das für nur wenige Baht. Wenn Sie keinen Übergepäcksaufschlag bezahlen möchten, packen Sie zu Hause vor der Reise möglichst leicht und wenig.

 

Text: Anita Ericson
Fotos: shutterstock (7)/jeep2499, donsimon, Migel, StockNinja, Im Perfect Lazybones, karnizz, holysiam

 
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